[Verse 1]
Ich steh am Fenster
Gleiche Straßen
Gleiche Fehler
Jeden Tag
Menschen rennen
Tragen Masken
Lächeln müde
Halten Schlag
Zwischen Schlagzeilen und Sirenen
Such ich still nach einem Ort
Wo das Atmen leichter fällt
Und kein Herz mehr bricht sofort
[Chorus]
Ich wünsche mir Frieden für die Welt
Auch wenn sie sagt
Das geht nicht
Ein Wunder
Das zusammenhält
Was nachts im Dunkeln zerbricht
Ich wünsche mir Frieden
Tief in mir
Dort
Wo kein Lärm mehr zählt
Wenn innen leise Ruhe ist
Dann heilt vielleicht auch diese Welt
[Verse 2]
Wir reden laut in engen Räumen
Doch hören kaum
Was wirklich fehlt
So viele Worte
Leere Träume
Zu wenig
Was am Ende zählt
Doch wenn dein Blick den meinen findet
Kurz
Bevor du wieder gehst
Spür ich
Wie der Lärm verschwimmt
Und du mein inneres drehst
[Chorus]
[Bridge]
Vielleicht ist es riesig
Vielleicht beginnt es klein
Ein Atemzug
Ein Innehalten
Ein „Ich lass dich jetzt hinein“
Wenn jeder seine Wunden
Nicht mehr vor der Welt versteckt
Wird aus dem Unmöglichen
Schritt für Schritt ein neuer Zweck
[Chorus]