[Strophe 1]
Durch Sturm und Nacht, durch Feuer und Eis,
erhebt sich der Hüter der Drachen.
Über Berge, über Wälder, durch die Schatten alter Zeit,
zieht er, mit Narben in den Wachen.
Sein Schild aus Stahl, sein Blick aus Glut,
er hört das Heulen im Gebirge.
Und jeder Schritt schlägt tief wie Blut,
wenn die Welt vor seinem Namen zittert.
[Pre-Chorus]
Hörst du den Ruf im Wind?
Er kommt aus dem alten Stein.
Die Flammen sprechen seinen Namen,
und niemand bleibt allein.
[Chorus]
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Steh auf und brenn
Für Blut und Bann
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Er hält die Nacht
Bis Morgen kann
[Strophe 2]
In schwarzen Seen liegt kalter Zorn,
in Höhlen schlafen goldene Kronen.
Er trägt den Schwur wie einen Dorn,
durch sieben Tore, sieben Zonen.
Die Krallen zeichnen Licht ins Gras,
die alten Runen fangen Funken.
Wo einst nur Schweigen herrschte, saß
sein Herz wie Eisen, hart und ungeschliffen.
[Pre-Chorus]
Hörst du den Ruf im Wind?
Er kommt aus dem alten Stein.
Die Flammen sprechen seinen Namen,
und niemand bleibt allein.
[Chorus]
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Steh auf und brenn
Für Blut und Bann
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Er hält die Nacht
Bis Morgen kann
[Bridge]
Wenn die Türme fallen,
und der Himmel sich entzweit,
steht er vor dem letzten Feuer,
ohne Furcht und ohne Zeit.
Dann bebt die Erde unter ihm,
und aus dem Rauch erhebt sich Glanz.
Die Drachen neigen ihre Häupter,
und beginnen ihren Tanz.
[Chorus]
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Steh auf und brenn
Für Blut und Bann
Hüter der Drachen
Hüter der Drachen
Er hält die Nacht
Bis Morgen kann