[Intro]
Ich kann die Schatten spüren, die uns trennen,
Die Stille flüstert deinen Namen,
Doch keiner hört das Echo deines Wandels.
[Verse 1]
Die Wolken ziehen auf, die Sonne verschwindet,
In jedem Herzschlag bleibt ein Stück von uns hängen,
Ich sitze hier, während die Erinnerungen blitzen,
Dein Lächeln war mein Licht, jetzt ist alles verschwommen.
[Pre-Chorus]
Ich dachte, wir könnten uns wiederfinden,
Aber die Zeit hat uns verändert,
Deine Wärme brennt, doch die Kälte bleibt,
Ich fühl mich verloren, du bist nicht mehr da.
[Chorus]
Oh, ich habe gelernt, ohne dich zu atmen,
Doch das Herz schlägt stärker, es kann nicht vergeben,
In der Dunkelheit suche ich den Glanz,
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben mehr ganz.
[Verse 2]
Ich erinnere mich, wie wir unter Sternen lagen,
Wir träumten von einem Morgen, der niemals vergeht,
Die Zeit hat uns gegeben, was wir nicht verstanden,
Du warst mein Halt, jetzt fühl ich mich leer.
[Pre-Chorus]
Erinnerungen wie Wellen, die an den Strand schlagen,
Jede Berührung, jeder Blick, bleibt mir (unfassbar) in den Tagen,
Die Nacht wird länger, die Einsamkeit so laut,
Wo bist du hin? Ich frag mich die ganze Zeit.
[Chorus]
Oh, ich habe gelernt, ohne dich zu atmen,
Doch das Herz schlägt stärker, es kann nicht vergeben,
In der Dunkelheit suche ich den Glanz,
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben mehr ganz.
[Bridge]
Vielleicht finden wir uns wieder, in einer stillen Nacht,
Wo wir träumen können von der Liebe, die uns einmal entfacht,
Die Erinnerungen verblassen, doch unser Geist bleibt klar,
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie zeigt, was war.
[Chorus]
Oh, ich habe gelernt, ohne dich zu atmen,
Doch das Herz schlägt stärker, es kann nicht vergeben,
In der Dunkelheit suche ich den Glanz,
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben mehr ganz.
[Outro]
So sitze ich hier und warte auf den Morgen,
Die Schatten werden länger, die Nacht voller Sorgen,
Aber irgendwo tief drinnen, bleibt die Hoffnung stehen,
Dass sich unsere Wege eines Tages wiedersehen.