Strophe 1 (Piano, langsam):
Dein letzter Satz war: "Ich brauch’ einfach Luft,"
Doch ich atm’ seit Wochen nur noch deinen Staub.
Die Wohnung ist leer, doch dein Parfüm hängt
An der Jacke, die du nie mitgenommen hast.
Pre-Chorus (Piano, spannungsvoll):
Ich lösch’ deine Nummer, doch mein Daumen zittert –
Was, wenn du anrufst? Was, wenn nicht?
Und dann kommt die Wut, die alles überschwemmt:
Wie konntest du einfach gehen – und ich bleib’ hier stehn’?
Refrain (Pop-Punk, laut & wütend):
Denn ich bin kein Projekt, kein "Vielleicht", kein "Später"!
Ich bin kein Platzhalter für deine Unsicherheit!
Also nimm deine Ausreden, pack sie in ’ne Kiste –
Und schick sie an die Hölle, weil ich dich nicht vermiss’!
(Doch.)
Strophe 2 (Piano, gebrochen):
Deine Sachen liegen noch in meinem Regal,
Ein Pulli, ein Buch, ein Ticket vom letzten Mal.
Ich will sie verbrennen, doch ich kann nicht –
Denn was, wenn du zurückkommst… und ich hab’ nichts mehr von dir?
Pre-Chorus (Piano, verzweifelt):
Ich schreib’ dir ’ne Nachricht, lösch’ sie, schreib’ sie neu –
"Alles klar bei dir?" – Nein, nichts ist klar, verdammt!
Und dann drück’ ich "Senden"… und wart’ auf dein "Hey,"
Doch der Bildschirm bleibt stumm. Wie unser ganzes Gestern.
Refrain (Pop-Punk, noch wütender):
Denn ich bin kein Projekt, kein "Vielleicht", kein "Später"!
Ich bin kein Sicherheitsnetz für deine halben Wahrheiten!
Also behalt deine Tränen, behalt deine Gründe –
Ich behalt’ meine Würde… und schmeiß’ den Rest in die Tonne!
(Aber warum tut’s dann so weh?)
Bridge (nur Klavier, gebrochen):
Vielleicht war’s nie Liebe, vielleicht nur Gewohnheit…
Vielleicht war ich zu laut, vielleicht du zu leise.
Doch egal, wer Schuld hat – es ist vorbei.
Und das Schlimmste? Ich glaub’ dir, wenn du sagst: "Es tut mir leid."
Outro (Piano, resigniert):
Also… leb’ dein Leben. Find’ dein Glück.
Ich hoff’, du find’st, was ich dir nicht geben konnte.
Doch wenn du mal zurückblickst – weißt du, wo ich bin.
Nur nicht mehr da, wo du mich verlassen hast.