

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Der Bahnhof riecht nach Abschied, Der Zug nach weiter Zeit, Die Gleise führen endlos, Doch mein Herz bleibt dir geweiht. Vergilbte Tickets in der Hand, Die Zeit vergeht im Flug, Das Fenster fängt die Ferne ein, Doch ich seh’ nur dich im Zug. (Refrain) Und ich fahr’ tausend Meilen, Fahr’ durch Tag und durch die Nacht, Bis zu dir, mein Herz, mein Feuer, Das in mir die Wege wacht. Hab ein Herz wie weite Länder, Meine Liebe unendlich groß – Und kein Zug, kein Weg, kein Fenster Hält uns jemals wirklich los. (Strophe 2) Die Uhr schlägt ihre Stunden, Doch sie zählt nur bis zu dir, Jede Haltestelle flüstert, „Bald bist du wieder hier.“ Die Welt zieht staubig rückwärts, Die Städte schmelzen still, Doch mein Herz bleibt unbewegt, Weil es nur eines will. [Guitar Solo] (Refrain) Und ich fahr’ tausend Meilen, Fahr’ durch Tag und durch die Nacht, Bis zu dir, mein Herz, mein Feuer, Das in mir die Wege wacht. Hab ein Herz wie weite Länder, Meine Liebe unendlich groß – Und kein Zug, kein Weg, kein Fenster Hält uns jemals wirklich los. (Bridge) In jedem Takt der Schienen, Spür ich, was Liebe wirklich kann, Wir überbrücken jedes Schweigen, Weil unser Herz es tragen kann. [Violin Solo (Refrain – Finale) Und ich fahr’ tausend Meilen, Fahr’ durch Sehnsucht, Mut und Zeit, Denn dein Herz ruft ohne Worte: „Komm zurück, es ist so weit.“ Hab ein Herz wie weite Länder, Und die Welt ist nie zu groß – Weil die Liebe, die uns trägt, Jeden Abschied endlich los. ]
Tags
pop, electro
3:16
No
10/31/2025