[Verse 1]
Steine in den Schuhen, doch ich lauf durch den Sturm,
Füße bluten, doch mein Herz bleibt warm, nicht konform.
Träume in der Tasche, schwer wie Beton,
Doch ich heb sie hoch, Tragkraft wie ein Kran.
Jeder Schritt ein Kampf, doch ich geh’ weiter,
Tief im Schatten, doch ich seh das Feuer.
Rückschläge prasseln wie Regen auf Glas,
Doch ich spiegle das Licht, unzerbrechlich, krass.
[Chorus]
Fallen und aufstehen, immer wieder,
Stärker zurück, wie Flüsse nach Gewittern.
Mehr Power, mehr Kraft, mein Geist wie ein Schild,
Selbstbewusst, unbesiegbar, das ist mein Bild.
[Verse 2]
Tausend Stimmen sagen, „Gib auf, lass es sein,“
Doch ich hör sie nicht, Herz schlägt wie Stein.
Wunden heilen, Narben schreiben die Geschicht’,
Jede Linie im Gesicht, ein Zeichen für Pflicht.
Die Last auf den Schultern, sie macht mich groß,
Jeder Fehler, jeder Bruch, ein innerer Kosmos.
Ich falle, ich steh’, ich brech durch die Wand,
Bin der Phönix, der aufsteigt aus Asche und Sand.
[Bridge]
Was mich bricht, macht mich neu, ein Puzzle aus Stahl,
Kämpf’ mit Schatten, doch ich gewinn jedes Mal.
Schwarz zu Gold, jede Dunkelheit vergeht,
Aus dem Schmerz wird die Kraft, die in mir lebt.