

Prompt / Lyrics
(Intro - Schneller, trockener Beat mit Scratches) (Stimme 1): Schau mal hin. (Stimme 2): Was siehst du da? (Stimme 3): Dich selbst? Oder das, was die anderen wollen? Pass auf! (Verse 1 - Rap, aggressiv und direkt) Ich steh’ vor dem Glas, die Sicht ist verschwommen, sag mir, von wo bist du eigentlich gekommen? Gestern noch stolz, heute nur noch ein Schatten, weil wir zu oft auf die falschen Leute gewatten. Du hast genickt, wenn du hättest schreien müssen, hast falsche Freunde und Verwandte geküsst. Sie hielten sich für besser, für die Krone der Welt, und du hast dich brav in die Schlange gestellt? (Chorus - Melodisch, aber kräftig) Spiegelbild, sag mir: Wer bist du heute? Ein Spielball der Gnade für eingebildete Leute? Du siehst dich an und erkennst dich nicht mehr, das Atmen im Korsett der anderen fällt schwer. Hör auf zu kriechen, fang an zu gehen, es ist Zeit, endlich zu dir selbst zu stehen! (Verse 2 - Rap, schnell) Die Cousine zieht die Nase hoch, der Onkel lacht dumm, und du fragst dich ernsthaft: „Warum bin ich so stumm?“ Sie schmücken sich mit Federn, die ihnen gar nicht gehören, und versuchen mit Hochmut deinen Frieden zu stören. „Du bist nichts wert“, flüstert ihr falsches Gesicht, doch wer hat ihnen das Recht gegeben? Ich sicher nicht! Zieh den Stecker raus, lösch das falsche Programm, fang bei dir selber mal ganz vorne an. (Bridge - Gesprochen, mit Echo) Eins, zwei – der Stolz ist vorbei? Drei, vier – bleib endlich bei dir! Sie sind nicht besser, sie sind nur laut. Hast du dir das Bild im Spiegel mal genau angeschaut? (Outro - Beat wird minimalistischer) Schau dich an. Nicht die Maske. Nicht das Kostüm. Nur dich. Und jetzt geh deinen Weg. Allein, wenn es sein muss. Aber echt.
Tags
Cinematic pop, orchestral build, emotional swell, powerful vocals, inspiring, deep strings, climactic
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4/4/2026